Weihnachtskekse, bei denen du richtig zuschlagen kannst

In der Adventszeit riecht es überall nach Zimt, geschmolzener Butter und Schokolade. Der Plätzchenduft liegt überall im Haus und die Hand aus der Keksdose zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Es schmeckt einfach zu gut. Wir haben ein paar leichte Tipps, welche Zutaten zu auf deiner Backliste austauschen kannst, um mit einem guten Gewissen Kekse schlemmen zu können.


Zuckerfrei, ohne Kohlenhydrate, vegan, clean, glutenfrei – wenn du wirklich alles aufeinmal willst, wird es echt schwierig. Dann lass das Kekse essen lieber sein. Wenn du aber nur einen Teil davon für deine Weihnachtkekse beachten möchtest, ist das kein Problem. Du musst dafür nicht mal mehr extra in den Bioladen oder ins Reformhaus gehen und richtig Geld auf den Tisch legen. Die meisten Supermärkt erweitern immer mehr ihre Regale für Lebensmittel, die du dafür benutzen und die du gegen Herkömmliche austauschen kannst.

Alternative für Zucker: Kokosblütenzucker, Reissirup, Xylit, Erythrit

Wenn du keine Lust auf den weißen Zucker hast und deine Kekse mal ohne backen möchtest, kannst du zum Beispiel Kokosblütenzucker nehmen riecht leicht nach Karamell und ist weniger verarbeitet als der weiße Industriezucker. Reissirup ist eine Alternative, wenn du fructosefrei backen willst und Datteln, Honig oder Ahornsirup können helfen, das Ganze noch etwas süßer schmecken zu lassen. Zuckerersatz wie Xylit oder Erythrit kannst du verwenden, wenn du keine Kohlenhydrate beim Backen nutzen möchtest.

Alternative für Weißmehl: Kokosmehl, Mandelmehl

Komplette Alternativen sind es nicht, da sie zwar wie Mehl aussehen, sich aber beim Backen anders verhalten, daher kann man sie nicht eins zu eins austauschen, sondern muss sich da etwas ausprobieren oder Mischverhältnisse in Kauf nehmen. Ein Beispiel ist Kokosmehl. Es ist basisch, ohne Cholesterin und hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Aber vor allem: es ist glutenfrei, hat viele Ballaststoffe und verleiht den Keksen nochmal eine besondere Kokosnote. Ganz allein zum Backen ist Kokosmehl allerdings schwierig, es sollte noch mit einem anderen Mehl gemischt werden. Mandelmehl hat wenig Fett, dafür aber einige Kohlenhydrate und verhält sich beim Backen ganz anders als normales Mehl. Daher kann das Ergebnis etwas von dem abweichen, was man erwartet.


Alternative für Butter und Ei: natives Kokosöl, Chia- und Leinsamen, Apfelmus

Das Kokosöl ist praktisch, wenn du auf Butter verzichten möchtest. Besonders, wenn du vegan backst, ist es deutlich natürlicher als Margarine. Wenn du auch das Ei ersetzen möchtest, kannst du dafür gemahlene Chia- oder Leinsamen verwenden. Leinsamen sind sehr ballaststoffreich und hat viele gesunden Omega 3- Fettsäuren. Drei Esslöffel Leinsamen mit einem Esslöffel Wasser vermischt, ergeben eine Paste, die du als Ersatz für Öl oder Butter fürs Backblech nutzen kannst.

Apfel- , Avocado-oder Bananenmus sind aber auch eine gute Möglichkeit, um sowohl Ei als auch Butter zu ersetzen. Apfelmus hat die gleiche Konsistenz wie Butter oder Öl, hat aber 0 Prozent Fett und ist gleichzeitig noch süß, ersetzt also auch ein bisschen Zucker.


Alternative zu Schokolade mit Zucker

Wenn du deine Kekse clean machen möchtest, also so unverarbeitet wie möglich, dann versuche Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 75 Prozent zu kaufen. Oft sind die mit Kokos- oder Rohzucker gesüßt und es ist sonst nur noch Kakaobutter und -masse enthalten.

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